Alpinisten bewältigen Alpencross mit dem Mountainbike

Die drei Wetzlarer Mountainbiker am höchsten Punkt der Tour, dem 2607m hohen Fimbapass.

Das Mountainbiken gibt es schon länger in der Sektion Wetzlar des Deutschen Alpenvereins, Alpenüberquerungen mit dem Mountainbike auch. Erstmals haben jetzt die Wetzlarer Alpinisten eine Transalp im Rahmen des Vereinsangebotes durchgeführt. Das kurz vor dem Start von fünf auf drei Biker dezimierte Team bewältigte die klassische Strecke von Oberstdorf im Allgäu nach Riva am Gardasee im italienischen Trient.

Der Routenverlauf führte über den Schrofenpass, Flexenpass und Arlbergpass zur Konstanzer Hütte, dann durch das Silbertal und Heilbronner Hütte, Ischgl und die Heidelberger Hütte über den Fimbapass ins Inntal. Weitere Wegpunkte waren das Val d Uina, Sesvennahütte, Vinschgau, Tarscher Alm, Rabbijoch, vorbei an der Brenta und über den Ledrosee und den Tremalzo zum Gardasee. Insgesamt wurden 420 Kilometer auf knapp 15.000 Höhenmetern bewältigt.

Der frisch gebackene Fachübungsleiter Mountainbike Julian Bodem hatte sich eine konditionell und fahrtechnisch anspruchsvolle Variante überlegt. So ging die Königsetappe über 86 Kilometer und 2600 Höhenmeter zur Tarscher Alm.

Nach der gewaltigen Entwicklung, die die Sektion Wetzlar seit der Eröffnung des Kletterzentrums Cube vollzogen hat, soll nun auch der Mountainbikebereich stärker entwickelt werden. Auch im nächsten Jahr soll es einen Alpencross vom DAV geben. Dieser soll dann allerdings auch für mittelmäßig trainierte Biker zu bewältigen sein. Auch Fahrtechniktrainings wird es wieder geben, sowie einen wöchentlich stattfindenden Biketreff.

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