Was ist ein Pumptrack?

Ein Pumptrack ist im Prinzip eine BMX-Strecke im Kleinformat. Das heißt, es handelt sich um einen Rundkurs, der mit sinusförmigen Wellen und Anliegerkurven ausgestattet ist. Dieser wird ohne Treten absolviert, d.h. man erzeugt Geschwindigkeit durch das Auf-und Abverlagern des Gewichts (Pumpen). Fortgeschrittene können auch Sprünge und Manuals einbauen.

Der Pumptrack kann von allen Nutzern befahren werden. Hier ein Video, der Euch zeigt, wie die Technik dafür aussieht:

 

Wozu das Ganze?

Zunächst einmal macht es einen Mörderspaß. So hat sich das Pumpen, eigentlich eine Trainingsform für Mountainbiker, zur eigenständigen Disziplin gemausert. Für den Biker birgt es die Chance, das zur Verfügung stehende Gelände dynamisch zu nutzen, statt sich durch dieses ausbremsen zu lassen. Gleichzeitig trainiert das Pumpen die Muskulatur, die zum Befahren technischer Trails erforderlich ist.

Und so geht´s:

 

Flowline

Die Flowline nutzt das vorhandene Gefälle des Geländes und führt über diverse Anliegerkurven und Sprünge. Zum Abschluss münden die beiden Linien in den Pumptrack. Abfahrtsspaß pur. Sicheres Springen ist hier Voraussetzung.

Dirtline

Die Dirtline besteht aus einem Starthügel und drei Sprunghügeln in Tableform. Das Anrollen vom Starthügel erzeugt die notwendige Geschwindigkeit, damit man an den Auffahrten abspringen und in den Landungen kontrolliert aufkommen kann. Idealerweise wird damit soviel „Airtime“ produziert, dass diverse Kunststücke in der Luft gemacht werden können. Insgesamt die Bahn, die die meisten Vorkenntnisse erfordert. Für Anfänger eher nicht geeignet.

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