Zum Saisonabschluss rund 100 km durch die Eifel!

Unsere alljährliche Saisonschlusswanderung führte uns diesmal in die Eifel. Üblicherweise peilen wir auch am Ende des Tourenjahres noch einmal die Alpen an, aber aufgrund der Corona-Situation beschlossen wir gemeinschaftlich, ein ruhigeres Gebiet auszuwählen. Als Unterkunft suchten wir uns eine Jugendherberge mit einem vorbildlichen Hygienekonzept. So fühlten wir uns sicher und konnten die Tage genießen.

Wir erwanderten fünf Teilstücke des von Aachen nach Trier führenden Eifelsteigs. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Region um den Nationalpark Hohes Venn und dem Rurstausee. Ein Großteil der Strecke führte uns durch bewaldetes Gebiet. Hier waren wir vor dem zum Teil doch recht kühlen Wind geschützt. Schön war es jedoch auch, wenn sich ab und an der Wald lichtete und den einen oder anderen Fernblick ermöglichte. Aber auch die Eifel ist ein Gebirge! Daher galt es auch einige heftige Anstiege zu überwinden. Am Ende hatten wir rd. 100 Kilometer zurückgelegt und dabei Aufstiege von mehr als 2.500 Höhenmetern überwunden. Die Waldpfade waren zum Glück in gutem Zustand und aufgrund der Trockenheit der Wochen zuvor nur selten schlammig. Hinzu kam eine vorbildliche Markierung der Wege. So mussten wir nur ganz vereinzelt einen vertieften Blick in die Karte werfen.

Auch das Wetter spielte einigermaßen mit. Zwar sanken Tag für Tag die Temperaturen, doch zum Glück blieb es weitghend trocken. Nur einmal bekamen wir zum Schluss einer Etappe einen heftigen Regenguss ab und am letzten Tourentag war ein leichter Nieselregen unser ständiger Begleiter. Dies Tat der guten Laune keinen Abbruch. Zum Tourenabschluss kehrten wir – erneut unter strikter Einhaltung der Corona-Regeln – in ein schönes Café beim Kloster Steinfeld ein, wo wir uns vor der Heimreise aufwärmen und bei Kaffee und Kuchen stärken konnten.

Alles in allem hatten wir tolle Tage und waren uns am Ende einige, dass auch der Rest des Eifelsteigs einen Besuch verdient hätte. Vielleicht kommen wir ja schon im nächsten Jahr wieder.

Text und Foto: Peter Mandler

Foto 1:
Unterwegs im Nationalpark Hohes Venn

Foto 2:
Auf auf einem Höhenzug südlich des Rurstausees

 

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